Adolf Köster war Theologe und habilitierter Philosoph, Kriegsberichter, preußischer Staatskommissar und Außenminister des Deutschen Reiches. Seit 1913 wohnten er und seine Frau Käthe im Blankeneser Treppenviertel. Ihr Haus entwickelte sich zu einem Treffpunkt von Künstler*innen und kunstaffinen Besucher*innen.
Maike und Ronald Holst beschreiben in einem Doppelportrait das Leben zweier außergewöhnlicher Persönlichkeiten. Sie schildern zugleich die gesellschaftlichen Hintergründe, vor denen sich das Leben der Kösters in den ersten 50 Jahren des vergangenen Jahrhunderts abspielte.





Bewertungen
Es gibt noch keine Bewertungen.